Kehrberg-Denkmalgeschützes Hofensemble mit Scheunen

  • 16928 Kehrberg
  • Baujahr 1840
  • Wohnfläche 120,0 m²
  • Grundstück 3.650,0 m²
  • Anzahl Zimmer 6
  • Objektnummer 2022-3#oaRpFD
Erstellt am: 2022-01-14 13:05:18
Zuletzt geändert: 2022-01-14 13:05:21
Objekt / Online - Nr. 2022-3#oaRpFD
Vermarktung kauf
Objektart haus

Ausstattung

Objektzustand / Energiepass

Baujahr1840
ZustandSANIERUNGSBEDUERFTIG
Energieausweis ist in Bearbeitung

Objekttitel

Denkmalgeschützes Hofensemble mit Scheunen

Lage

Das Straßendorf Kehrberg liegt in der östlichen Prignitz, südlich von Pritzwalk. Es ist ein Ortsteil der Gemeinde Pankow im Landkreis Prignitz in Brandenburg. Der Ortskern wird von Hofanlagen mit traufständigen, eingeschossigen Wohnhäusern geprägt.

Prignitz ist über die L146 und B103 in ca. 15 Autominuten erreichbar.
Kehrberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Groß Pankow (Prignitz) im Landkreis Prignitz im Nordwesten Brandenburgs.

Als Baudenkmale sind ausgewiesen (siehe Liste der Baudenkmale in Groß Pankow (Prignitz)/Kehrberg):
a.die Dorfkirche Kehrberg, Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut; im Inneren ein Kanzelaltar aus dem Jahr 1670
b.ein Gehöft aus Wohnhaus und drei Wirtschaftsgebäuden (Dorfstraße 6)

Das Rittergut in Groß-Pankow gehörte der Familie Gans zu Putlitz.
Waldemar zu Putlitz kam am 2. Mai 1945 beim Einmarsch der Roten Armee ums Leben. Das Gut wurde im Herbst 1945 entschädigungslos enteignet. Bernhard von Barsewisch aus der Familie konnte nach der Wende das Gut mit Gutspark wieder erwerben, setzte es instand und betreibt dort seit 1993 eine Augen-Tagesklinik.

Objektbeschreibung

Ein kleines Dorf mitten in den Feldern der Prignitz - unberührte Wiesen im Sommer, Wälder zum Pilzesammeln, Reitwege, Seen zum Baden und weite Schneelandschaften im Winter. Die Prignitz wird zu Ihrem Rückzugspunkt an lauschigen Sommertagen im Garten oder mit geruhsamen Winterabenden am Kamin. Dieses Dorf ist zum Glück recht original in seiner Struktur erhalten. Die Dorfgemeinschaft mit ihrer schönen Kirche ist der ideale Ort für Individualisten, die das Kleinod und die immer wiederkehrende Ruhe zu schätzen wissen.

Dieser Bauernhof kann so zu Ihrer individuellen, zurückhaltenden Ferienimmobilie in toller Umgebung werden.
Das Wohnhaus wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Es handelt sich um ein charakteristisches märkisches Doppelhaus wie es für den ländlichen Wohnhausbau in Brandenburg im 18. und 19. Jahrhundert typisch gewesen ist.
Das Haus ist ein eingeschossiger Fachwerkbau mit Ziegelausfachungen. Die Außenseiten des Wohnhauses weisen zumeist rechteckige Holzfenster mit Kreuzteilungen auf, die aus der Zeit um 1900 stammen. Das Haus besitzt ein Satteldach mit einer Kronendeckung aus Biberschwanzziegeln.

Im Inneren war das Wohnhaus ursprünglich in zwei Wohnungen unterteilt, die über jeweils separate Zugänge von der Straße und vom Hof verfügten. Im rechten Hausteil , folgt hinter dem Flur die Küche. Hier sind eine mit zweifarbigen Kacheln verkleidete Herdanlage und ein offener Rauchabzug über dem Herd erhalten. Der linke Hausteil verfügt auch hofseitig über eine Küche. Insgesamt gibt es zur Straße drei Stuben und eine Kammer. Zwei weitere Zimmer und Kammern sind zum Hof bzw. Giebel orientiert. Die Fußböden weisen überwiegend Dielen auf. Zahlreiche Füllungstüren des 10. Jahrhunderts, häufig mit Kastenschlössern und teilweise mit Stützkolben und geschwungenen Beschlägen, gehören zur Ausstattung. Zwei Kachelöfen stammen aus der Zeit um 1900. Auf dem Dachboden markiert eine Zwischenwand die ehemalige Trennung des Hauses in zwei separate Wohnungen. Unter beiden Hausteilen befindet sich jeweils ein Keller mit eigenem Zugang.

Die Wirtschaftsgebäude an der linken und rechten Hofseite entstanden um 1900 und haben als Stall und Remise gedient. Beide sind massive Sichtziegelbauten mit Satteldächern. Das Wirtschaftsgebäude an der Rückseite des Hofes wurde als Scheune genutzt und wurde wohl in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Leben in der Prignitz - dort wo die Natur noch unberührt ist!

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